3. Neuerung in Camtasia Studio 8 (EN) – Der neue TSC2-Codec

Axel Becker am 4. Juli 2012 um 08:42

Wer mit Camtasia Studio 7 und älteren Versionen gemischten Inhalt aufnehmen wollte, also sowohl Bildschirmaufnahmen von Programmen, als auch »normales« Videomaterial, musste beim Produzieren des Videos oft sehen, dass das normale Videomaterial ruckelig war oder – wenn ein anderer Codec als der TSCC (Version 1) verwendet wurde – dass die Programmaufnahmen leicht verschwommen wirkten. Dies lag an den Eigenheiten der jeweiligen Codecs, die entweder für das eine oder das andere optimiert waren. Diese Zeiten sind vorbei! Der neue Codec stellt selbstständig fest, was für Material aufgenommen wird und kann in einem produzierten Video sowohl gestochen scharfe Programmaufnahmen, als auch ruckelfrei ablaufende normale Videos erzeugen.

 

Camtasia Studio Version 8 (engl.) ab sofort verfügbar

Axel Becker am 19. Juni 2012 um 18:42

Heute ist die neue Version von Camtasia Studio erschienen. Zuerst nur in englisch, aber die deutsche Version soll im Herbst folgen! TechSmith hat – mal wieder – den großen Wurf gelandet!

Bevor ich ins Detail gehe, eine kurze Anmerkung in eigener Sache. Normalerweise würde ich hier ein Video einstellen, in dem ich die neuen Features zeige, jedoch macht mir eine Erkältung mit damit verbundener Stimmenschwächung einen Strich durch die Rechnung. Also: RSS Feed abonnieren (das sollten Sie ohnehin tun…) und ich verspreche, dass ich nach und nach diesen Artikel in Videos konvertieren werde!

So lange man noch keine Videos erstellt oder ins Clip-Auswahlfenster geladen hat, sieht man auf den ersten Blick nicht viel Neues. Aber schon das Einfügen eines beliebigen Elementes auf der Timeline zeigt die erste Neuerung, die:

Hier geht’s zum Video: Mehrspurige Timeline

Passend dazu gleich die zweite Neuerung:

Hier geht’s zum Video: Gruppierung von Timeline-Elementen

Neuerung drei ist vermutlich die wichtigste, aber auch die “unsichtbarste”:

Hier geht’s zum Video: TSC2-Codec

Die vierte Neuerung hängt indirekt mit Neuerung drei zusammen:

Hier geht’s zum Video: Full-HD-Aufnahmen problemlos möglich

Neuerung fünf betrifft Benutzer, die den mitgelieferten Bibliotheksinhalt verwenden:

Hier geht’s zum Video: Reichhaltige Medienbibliothek

Animationen ohne Grenzen – Neuerung sechs

Hier geht’s zum Video: Animationen aller Elemente

Camtasia 8 – HTML 5 – CSS 3 – Neuerung sieben

Der TechSmith Smart Player

  • Produzieren Sie an sofort Videos, die leicht weitergegeben werden können. Veröffentlichen Sie hochwertige HD-Videos, die Ihre Zuschauer jederzeit auf fast allen Computertypen und Mobilgeräten anschauen können. Der intuitive TechSmith Smart Player identifiziert automatisch, ob ein Browser oder Gerät Flash unterstützt. Wenn Flash nicht unterstützt wird, dann nutzt der TechSmith Smart Player automatisch HTML5 (und CSS 3) für die Wiedergabe – damit Ihre Videos in jedem Fall laufen.
    Der TechSmith Smart Player hilft auch dabei, die Zuschauer aktiv zu beteiligen, da interaktive Elemente wie Hotspots oder Quizfragen unterstützt werden ohne (!!!) Flash zu verwenden!

Zu guter letzt – die achte Neuerung (über die wir berichten)

Quizfragen

  • Finden Sie mit integrierten Quizfragen heraus, ob die Zuschauer das Video angeschaut und die Inhalte verstanden haben. Dank dem neuen TechSmith Smart Player (s.o.) wird sowohl Flash als auch HTML5 unterstützt. Das bedeutet, dass Quizfragen jetzt auf iPads, Android Tablets und für die meisten Android Smart Phones zur Verfügung stehen. Die Testergebnisse werden automatisch an Ihre E-Mail versandt. Sie sehen, wie weit Ihr Video angeschaut wurde und Camtasia Studio 8 erledigt auch die Beurteilung …

Die komplette Änderungsliste kann auf der TechSmith-Webseite eingesehen werden.
Insgesamt ist Camtasia 8 eine runde Sache und wird sicherlich zum Erfolg von TechSmith beitragen, in dem es den Usern die beste Screencast-Software bietet, die der Markt bereit hält!

 

WordCamp Switzerland | 7. Mai 2011

Axel Becker am 11. Mai 2011 um 00:42

Im Sommer scheint’ d’Sonne, im Winter da schneit’s. In der Schweiz, in der Schweiz, in der Schweiz.
So sang schon Vico Torriani 1955.

Axel Becker bei der Session Hands On Screencasting | Foto von Alex FrisonIm Rahmen des 4. WordCamps in Brugg an der örtlichen Fachhochschule Nordwestschweiz, durfte ich eine Session mit dem Thema Hands-On Screencasting halten. Von der Idee zum fertigen Video zeigte ich den Ablauf von der Anfangsidee über ein Storyboard, die eigentliche Aufnahme, die Nachbearbeitung, die Produktion des Videos und das Hochladen und Einbinden in einen WordPress-Artikel. Ein paar Tipps zu Mikrofonen konnte ich den Teilnehmern ebenso mit auf den Weg geben, wie ein wenig Hilfestellung zur Verbesserung der Stimme. Die recht überschaubare Zahl an Teilnehmern wurde durch großes Interesse an den Themen und den intensiveren Fachdiskussionen aufgewogen.

Zwei Berliner in der Schweiz - wobei einer (rechts) ja eigentlich ein Pfannkuchen ist ... | Foto von Regula BalteschwilerDie Sessions The Power of Xtreme One (Michael Preuß und Alex Frison von Xtreme One) und Bloggen für und mit Suchmaschinen (Sandra Schlesiger und später bei den Fragen Simon Künzler von xeit – ich hoffe in diesem Artikel schon das Gelernte richtig eingesetzt zu haben) waren meine persönlichen Highlights. Mein Fazit war jedenfalls sehr gut. Auch von dieser Stelle aus meinen Dank an die gute Organisation. Beim nächsten Schweizer WordCamp bin ich jedenfalls wieder dabei!

Wie den Teilnehmern versprochen, gibt es hier noch zwei Downloads: Eine kurze Einführung in die Grundlagen von Camtasia Studio 7 und Was würden Sie neuen Screencastern sagen?

 

Interview mit Anton Bollen zum Start der deutschen Version von Snagit 10 | Teil 2

Axel Becker am 15. September 2010 um 10:42

Im zweiten Teil des Exklusiv-Interviews mit TechSmith-Insider Anton Bollen, vervollständigt er den Beitrag zum Einsatz der neuen Transparenzen, zeigt einen neuen Bildeffekt und erklärt, was für Anwender älterer Snagit-Versionen beim Umstieg auf die neue Version wichtig ist.

Besitzer einer englischen Snagit 10 Lizenz können übrigens – wie immer bei TechSmith – einfach auf die deutsche Version wechseln, da der Lizenzschlüssel von beiden Sprachversionen akzeptiert wird. Anton zeigt in seinem deutschsprachigen Blog »The Visual Lounge« ein kurzes Einführungsvideo zu Snagit 10.

 

Exklusiv-Interview zum Start der deutschen Version von Snagit 10

Axel Becker am 14. September 2010 um 12:42

Heute ist das deutsche Snagit 10 erschienen. Was bringt die neue Version für uns Anwender?

Antwort auf diese Frage hole ich mir beim TechSmith-Insider Anton Bollen. Er ist seit August das Gesicht von TechSmith in Europa. Anton demonstriert anhand mehrerer Praxisbeispiele, welchen Nutzen die Neuerungen in Snagit 10 für uns Anwender haben und zeigt natürlich auch, wie sie bedient werden.

 

(Bild-)Effekte – leicht gemacht!

Axel Becker am 23. Juli 2009 um 12:42

Vor ein paar Tagen hat mich ein Bekannter gefragt, ob ich eine Möglichkeit wüsste – ohne Profikenntnisse – Bilder und Fotos für seinen Blog mit Effekten zu versehen. ja, natürlich! Snagit ist dafür hervorragend geeignet und in diesem kleinen Video zeige ich, was es dabei zu beachten gibt.

Beispiel mit Pseudo-Transparenz und ohne

Wenn Sie die richtigen Einstellungen kennen, passieren Ihnen solche unschönen Fehler wie auf dem linken Bild nicht!

 

Den Output von Snagit an Photoshop beschleunigen

Axel Becker am 18. Juni 2009 um 16:41

Als Designer arbeite ich häufig mit Adobe Photoshop. Will ich Bildschirmfotos aus Snagit in Photoshop weiterbearbeiten, könnte ich die Zwischenablage nutzen oder ich speichere den Screenshot und öffne ihn anschließend in Photoshop.

Vorher - Nachher bei den Snagit Output Optionen

Schneller geht es, wenn ich im Snagit Editor auf der Registerkarte Senden auf Programm klicke. Allerdings wird mir als erstes Programm Paint angeboten, was ich im Leben nicht verwenden würde! Also musste ich Photoshop an Position 1 bringen und als Standard voreinstellen. Wie ich dabei vorgegangen bin, zeige ich im folgenden Video.

 

SnagIt 9: Sechs Fragen an Produktmanager Tony Dunckel

dieter schiecke am 12. Oktober 2008 um 12:52

Seit 30. September ist die deutsche Version von SnagIt 9 verfügbar.
Ich habe dem Produktmanager für SnagIt, Tony Dunckel (Bild links), dazu einige Fragen gestellt.

Tony, bevor wir auf die neue Version zu sprechen kommen, würde ich gern wissen, wie viel Anwender weltweit SnagIt einsetzen und welches Capture-Profil an meisten benutzt wird?

In den letzten 17 Jahren haben über 7 Millionen Anwender Snagit erworben. Am häufigsten wird ein Bereich fotografiert und an die Windows-Zwischenablage geschickt.

Wir haben mit Spannung auf die Version 9 von SnagIt gewartet, da sie einige grundlegende Neuerungen enthält. Welche sind aus Deiner Sicht besonders wichtig?

Das Hauptziel bei der Entwicklung von Version 9 bestand darin, es den Anwender leichter zu machen, mehrere Bildschirmfotos in Folge zu erfassen und zu bearbeiten.

Snagit legt jetzt automatisch jedes Bildschirmfoto zusammen mit seinen Metadaten ab. Es speichert also, wann, in welcher Anwendung oder auf welcher Webseite das Bild erfasst wurde. So lassen sich die Aufnahmen später problemlos wiederfinden.

Auch bei der Oberfläche haben wir für mehr Bedienkomfort gesorgt. Snagit hat in den 17 Jahren seiner Geschichte zahlreiche Funktionen bekommen. Aber mit immer mehr Funktionen nahm auch der Einarbeitungsaufwand zu. Mit dem neuen Ribbon sehen die Anwender jetzt besser, welches Potential ihnen SnagIt bietet, ohne Experte für das Produkt sein zu müssen.

Die englische Version von SnagIt 9 ist schon einige Monate auf dem Markt, Ihr habt also sicher schon Feedback seitens der Anwender. Welche Funktionen werden als besonders nützlich bewertet?

Sehr schnell haben die Anwender die Ablage für geöffnete Captures am unteren Bildschirmrand angenommen. Diese Funktion ermöglicht es, vorhandene Aufnahmen zu finden, zu bearbeiten und auch mehrere Bilder zu einem neuen zusammenzufügen.

Sehr beliebt ist auch die neue Möglichkeit, mehrere Aufnahmen nacheinander zu machen, ohne dass diese erst jeweils benannt und gespeichert werden müssen. Das ist sehr zeitsparend.

Du hast die neue Funktion Ablage für geöffnete Captures schon angesprochen. Viele Anwender werden sich jetzt fragen: “Wo werden diese Bilder auf meiner Festplatte abgelegt? In welchem Format? Kann ich die auch separat sichern?”

Die AutoSpeichern-Funktion nimmt den Anwendern die langwierige Prozedur des Speicherns jeder einzelnen Datei ab. Sie können sich darauf verlassen, dass ihre Bilder in einer SQL-Datenbank auf ihrem Computer abgelegt werden. Zusätzlich können sie jederzeit die Bildschirmfotos in einem der 23 Dateiformate speichern, die von Snagit unterstützt werden. Wir haben das Ganze so organisiert, dass die automatisch gespeicherten Bilder (Meta-)Informationen enthalten, die ein schnelles Wiederfinden ermöglichen, ohne dass sich die Anwender den Pfad merken müssen.

Beim Installieren der Version 9 wurden meine benutzerdefinierten Profile aus Version 8 automatisch übernommen. Bei den Stempeln, die ich mir in Version 8 zusätzlich angelegt hatte, funktionierte das nicht so reibungslos. Gibt es einen Weg, die in Version 9 zu übernehmen?

Um den Anwendern die langfristige Nutzung ihrer Stempel zu erleichtern, haben wir deren Speicherort in Snagit verändert. Leider werden dadurch die Stempel von Snagit 8 nicht nach Snagit 9 übertragen. Aber mit den folgenden zwei Schritten lässt sich das leicht nachholen:

1. Im Windows Explorer oder im Arbeitsplatz den Ordner “Stamps” aus dem Verzeichnis “ProgrammeTechSmithSnagit 8″ in die Zwischenablage kopieren.

2. Diesen Ordner bei den “Eigenen Dateien” in das Verzeichnis “SnagIt-Stempel” einfügen.

Tony, hast Du zum Abschluss noch einen besonders coolen SnagIt 9-Tipp für uns Anwender?

Ja klar. Beim Surfen im Internet habe ich eine neue Lieblingsfunktion: Wenn ich etwas Interessantes sehe, aber im Moment keine Zeit dafür habe, fotografiere ich es einfach mit Snagit 9 ab. Da Snagit sich dabei auch die URL “merkt”, reicht später im Tag-Bereich des Editors ein Mausklick, um wieder auf die entsprechende Webseite zu gelangen. Ich setze sozusagen visuelle Lesezeichen und spare damit wertvolle Zeit.

Vielen Dank für Deine Antworten!

 

Bilder vom Editor aus in eine E-Mail einfügen – jetzt ohne Tücken

dieter schiecke am 20. September 2008 um 18:17

Bei E-Mails, die ich erhalte, werden mit SnagIt erfasste Bildschirmfotos oft in der Nachricht angezeigt. Das hat mich schon immer verwundert. Denn klicke ich im SnagIt-Editor auf die Schaltfläche E-Mail-Versand, öffnet sich zwar eine Outlook-Nachricht, aber das Bild ist stets eine Anlage namens snagit1.png. Ärgerlich.

Das lag aber nicht an SnagIt, sondern an mir. Denn – als Purist – habe ich mein Outlook so eingestellt, dass neue E-Mails stets im Nur-Text-Format angelegt werden. Da kann SnagIt logischerweise keine Bilder einbetten. Denn dies klappt nur beim E-Mail-Format HTML. Das weiß ich jetzt, aber bis ich das begriffen hatte …

Das Festlegen des Standardformats für neue E-Mails erfolgt in Outlook über ExtrasOptionen – Registerkarte E-Mail-Format.

Und wenn eine neue Nachricht mal wirklich das Format Nur Text haben soll? Kein Problem, ich muss nicht erst wie eben beschrieben die Grundeinstellung abändern. In Outlook 2007 habe ich mir – so wie unten gezeigt – in die Schnellzugriffsleiste einfach den entsprechenden Befehl als zusätzliche Schaltfläche eingebaut. Ein Klick genügt, um das voreingestellte Format von HTML auf Nur Text zu ändern.

Um die Schaltfläche dort einzubauen, habe ich in einem E-Mail-Fenster auf der Registerkarte Optionen in der Befehlsgruppe Format den Befehl Nur Text mit der rechten Maustaste angeklickt und im Kontextmenü Zu Symbolleiste für den Schnellzugriff hinzufügen gewählt.

 

Scannen mit SnagIt (Teil 3): Mehrseitige PDF-Dateien erzeugen

ute simon am 31. Juli 2008 um 12:30

Die vorangegangen Tipps haben gezeigt, wie nützlich SnagIt beim Einscannen von Zeitschriften-Artikeln ist. Was aber, wenn ein Artikel aus mehreren Seiten besteht? Mein Scanner erfasst jede Seite einzeln und so erhalte ich mehrere einzelne Dateien. Sehr unpraktisch beim Weitergeben oder Archivieren. Aber es gibt eine Lösung: der SnagIt-Druckertreiber.
Er wird bei der Installation von SnagIt eingerichtet und viele werden sich vielleicht schon gefragt haben, wozu er eigentlich nützlich ist. Nun, mit seiner Hilfe kann ich z.B. auch mehrseitige PDF-Dateien erzeugen.

Diesen Druckertreiber kann ich allerdings nicht aus SnagIt heraus nutzen, sondern nur aus den Office-Programmen. Prinzipiell habe ich zwei Möglichkeiten:

  • Ich kann die gescannten Seiten unbearbeitet zusammenfügen
  • oder sie im SnagIt-Editor mit Hervorhebungen und Anmerkungen versehen.

Um meine Scans schnell und ohne weitere Bearbeitung zusammenzufügen, gehe ich wie folgt vor:

  • Ich öffne die Output-Einstellungen mit einem Klick auf das schwarze Dreieck,
  • dann stelle ich unter Output die Ausgabe in ein Word-Dokument ein
  • und entferne das Häkchen bei (Preview in Editor).

Falls ich noch Anmerkungen hinzufügen möchte, lasse ich das Häkchen für die Vorschau gesetzt. Nun kann ich die Scans erst im SnagIt-Editor bearbeiten. Anschließend wähle ich dort die Ausgabe an Word (Send – Word) und klicke auf die untere Hälfte der Schaltfläche Word. Hier kann ich auswählen, ob das Bild in einem neuen oder einem vorhandenen Dokument hinzugefügt wird.

In jedem Fall muss ich nun noch einstellen, dass der Druck nicht auf Papier, sondern in eine PDF-Datei erfolgt:

  • Dazu öffne ich in SnagIt die Werkzeuge und dort die Einstellungen für SnagIt-Drucker-Capture (SnagIt Printer Capture Settings).

  • Und stelle dort als Output Datei (File) ein, hier kann ich außerdem wählen, ob ich noch mal eine Vorschau (Preview in Editor) sehen will.
  • In den Eigenschaften (Properties) wähle ich das PDF-Format.

  • Und wähle in Word anschließend den SnagIt-Drucker.

Falls ich mich in Schritt 2 für eine Vorschau entschieden hatte, wird nun der SnagIt-Editor geöffnet, dort beende ich den Vorgang mit Fertigstellen (Finish Profile) und gebe meiner Datei einen aussagekräftigen Dateinamen.